Neues Finanzierungsmodell über HbbTV

Wie Lokalsender und Kabelnetzbetreiber vom wachsenden
Online-Werbemarkt profitieren können


Leipzig, 26. September 2014. Lokale TV-Sender erfüllen einen wichtigen gesellschaftspolitischen Auftrag, der jedoch nur in geringem Maße von der öffentlichen Hand unterstützt wird. Viele Veranstalter stehen daher vor der entscheidenden Frage, wie sie ihr Angebot finanzieren können. Wie der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte, heute in Leipzig mitteilte, werde während dem 17. Medien- und Kabelkongress des Fachverbands und des Bundesverbands Lokal TV (BLTV) am 6. und 7. Oktober im Congress Centrum der Leipziger Messe ein neues Finanzierungskonzept für lokale TV-Sender und Kabelnetzbetreiber auf Grundlage des neuen interaktiven Fernsehstandards HbbTV vorgestellt.

Innovative Finanzierungsmodelle für den Aufbau von Breitbandnetzen in unterversorgten Gebieten


Wege, wie Investmentbanken ihren Ruf wiederherstellen können


Lauchhammer, 17. September 2014 – Beim 17. Kabelkongress stehen die Regionen Deutschlands im Mittelpunkt, die trotz der Breitbandinitiative der Bundesregierung immer noch auf High-Speed-Internet warten. Dort, wo die großen Carrier wegen angeblich mangelnder Rendite ihre Netze nicht ausbauen, liegt die Chance für mittelständische Netzbetreiber. Wie Ausbauprojekte mit Hilfe von privaten und institutionellen Anlegern (z.B. Versicherungen) über Banken finanziert werden können, diskutieren Kabelnetzbetreiber und Wirtschaftsexperten zusammen mit Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes, am 7. Oktober im Congress Center Leipzig.

Kabelkongress diskutiert über Analogabschaltung, Breitbandfinanzierung und Lokal-TV-Vermarktung


FRK und SLM laden zur Pressekonferenz am 6. Oktober ein


Lauchhammer, 10. September 2014 – Am 6. und 7. Oktober kommen die Experten der Kabel- und Medienbranche im Leipziger Congress Center zum 17. Kabelkongress zusammen. Der Kongress wird gemeinsam vom Fachverband für Rundfunk und Breitbandkommunikation (FRK) und dem Bundesverband Lokal TV (BLTV) veranstaltet und findet in Kooperation mit der 9. Fernsehmesse der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) statt.

FRK startet Umfrage bei seinen Verbandsmitgliedern über Praxis zu Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil des Mittelstandes und zugunsten der Deutschen Telekom AG in den Bundesländern

Lauchhammer, 25.07.2014:


Die von mittelständischen Unternehmen und dem Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation – FRK eingebrachte Beschwerde bei der EU-Kommission gegen das ‚Entwicklungskonzept Brandenburg Glasfaser 2020' geht in die nächste Runde. Mit heutigem Schreiben hat der Vorsitzende des FRK, Heinz-Peter Labonte, die Mitglieder des Verbands aufgefordert,

Kabelanschlüsse für Kunden von Unity Media und Kabel Deutschland werden teurer

Lauchhammer, 18.07.2014: Nach diversen Medienmeldungen hat nach Kabel Deutschland (KDG) auch Unity Media angekündigt, die Preise für die Kundenanschlüsse und Multimediaanschlüsse anzuheben. Während KDG fürs erste nur bei ausgewählten Internettarifen die Preise für ihre Kunden erhöhen wird, sind danach bei Unity Media alle Kunden betroffen. So müssen in Nordrhein-Westfalen und Hessen alle Haushalte, die einen Kabelanschluss mit Einzelnutzervertrag verwenden, ab September 18,90 Euro pro Monat statt bisher 17,90 Euro bezahlen.

Tischvorlage zur Pressekonferenz
am Dienstag, dem 8. Juli 2014
um 11 Uhr
im Hotel Mercure Potsdam City

Lausitzer Unternehmen und FRK haben Beschwerde bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht wegen der „Ausschreibungspraxis in Brandenburg im Rahmen des Entwicklungskonzepts Brandenburg – Glasfaser 2020"


Wegen der kritisierten Ausschreibungspraxis beim ‚Entwicklungskonzept Brandenburg – Glasfaser 2020' durch Wirtschaftsminister Christoffers drohen im Land Brandenburg erhebliche Verzögerungen bei der Versorgung mit schnellem Internet und Benachteiligung gegenüber anderen Regionen in Deutschland und Europa.

Jahrzehnte lange Ungleichbehandlung beenden

Berlin, 06.06.2014: „Der FRK-Vorstand hat heute die Kanzlei des FRK-Justiziars, MMR, mit der umfassenden rechtlichen Prüfung beauftragt, inwieweit es bei der Vergabe von Gestattungsverträgen durch die Wohnungswirtschaft insbesondere an die Telekom zu Wettbewerbsverzerrungen gegenüber den unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreibern (uKNB) des Verbands kommt", erklärte der Vorsitzende des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte, heute anlässlich der Vergabe des Auftrags an den Justiziar Sören Rößner in Berlin.

MediaLABcom:
Bei EU-Beschwerde und Klage drohen Wirtschaftsminister Christoffers und der Landesregierung Rückforderung der Fördergelder und Schadensersatz in Millionenhöhe


Lauchhammer, 30.05.2014: In der heute erschienenen Juni-Ausgabe des Infodienstes MediaLABcom (www.medialabcom.de) wird ein Rechtsgutachten zu dem 'Entwicklungskonzept Brandenburg Glasfaser 2020' von der Kanzlei des Justiziars des FRK, MMR (Berlin/Mainz) exklusiv von den Autoren Rechtsanwälten Müller und Rößner vorgestellt, das im Ergebnis zu dem Schluss kommt: „Es bestehen erhebliche beihilferechtliche Bedenken gegen die gegenwärtige Ausschreibungspraxis in Brandenburg im Rahmen des ‚Entwicklungskonzepts Brandenburg – Glasfaser 2020".

Lauchhammer, 16.05.2014: Bei seiner Mitgliederversammlung am letzten Wochenende in Potsdam hat der FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation seinen Vorstand einstimmig wiedergewählt. Es wurden folgende Funktionen im Einzelnen bestätigt:


Vorsitzender: Heinz-Peter Labonte, Klein-Winternheim;
Stellvertreter: Reinhardt Plückhahn, Wolgast und Frank Mietho, Gablenz;
Schatzmeister: Franz Ziener, Wimmelburg;
Beisitzer: Bernd Nitzschner, Lauchhammer, Wolfgang Lenk, Lengenfeld und Helmut Zönnchen, Oberschöna.

Darüber hinaus bestätigten die Mitglieder das Arbeitsprogramm des alten und neuen Vorstands. Dabei soll in den nächsten Monaten

FRK widerspricht Kritik von MP Malu Dreyer an der Arbeit der Landesmedienanstalten – Kompetenzwirrwarr mit Ansage absehbar

Lauchhammer, 27.02.2014: „Das heutige Interview der Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder kann nur als Beweis für die Ideenlosigkeit der Medienpolitik und die Begründung für die Forderung nach einer 'Bundesmedienanstalt' nur als Kritik an der Arbeit und Durchsetzungsfähigkeit der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten verstanden werden“, erklärte der Vorsitzende des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) und Initiator des Bundesverbandes Lokal TV – BLTV, Heinz-Peter Labonte, heute zu den Äußerungen der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin in der aktuellen Ausgabe des Internetinfodienstes MediaLABcom (www.medialabcom.de).